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              Go ThroughWanted - Weapons of Fate...
 
 
Games  
Jo, ist schon ein wenig länger her, das ich einen Bericht über ein PC Spiel geschrieben habe. Aber nachdem mich Mirrors Edge und DarkSector richtig enttäuschten, hat es ein wenig gedauert bis ich mich wieder an ein Spiel gewagt habe.

Die letzte Zeit hatte ich auch nicht wirklich Lust irgend etwas zu schreiben. Keine Ahnung warum aber zur Zeit ist die Luft ein wenig raus. Sommerloch kann man es nicht nennen. Ich sitze vorm Rechner, langweile mich und ausser Audiosurf mache ich nicht wirklich viel.

Ich hoffe bzw. ich werde mich anstrengen wieder regelmäsig Berichte zu schreiben.

Aber jetzt zum Bericht.

Das Spiele, die zu einem Film gemacht wurden, nicht gerade den besten Ruf haben, ist wahrscheinlich jedem bekannt. Allerdings darf man dieses Vorurteil so langsam vergessen, den die Filme wie auch die Spiele werden besser. Das hat man damals schon an Riddick gesehen, von dem jetzt mittlerweile der zweite Teil erschienen ist.

Aber auch Terminator Salvation reitz mich, leider ist es zur Zeit mit der Kohle nicht gut besstellt, so dass das evtl. noch ein wenig warten muss.

Prototype versuche ich zur Zeit zum Laufen zu bringen, keine Ahnung was die Programmierer da gemacht haben.

Bei Wanted ist es nicht anders. Schon als ich mir den Film angesehen habe, dachte ich bei mir selbst "man, da müsste man eigentlich einen Shooter draus machen, mit dem ganzen Features wie Curvebullets und Bullettime"

Und was macht Warner ?
Entwickelt ein Spiel basierend auf dem Film bzw. den Comics. Denn so manche werden es evtl. nicht wissen. Wanted ist genauso wie SinCity und Hellboy ein Comic-Strip der mit einem Film erweitert wurde.

Ein Konzept das wie ich finde einfach passt.
Wobei das Spiel allerdings mehr Spass macht als der Film

Aber mehr dazu jetzt



Story:
Wer den Film nicht kennt, ein kleiner Dreizeiler worum es geht. Leider kann ich nicht auf die Comics zurückgreifen, da ich diese nicht kenne. Für das Spiel reicht es. Wesley Gibson arbeitet in einer Bürozelle und ist vom Leben gelangweilt, als er davon erfährt das sein Vater, der wohl grösste Killer der Welt, getötet wurde und er die Nachfolge antreten soll.

Nach einer knallharten Ausbildung wird er schliesslich zum ebenwürdigen Gegner des Mannes der seinen Vater getötet hat. Doch alles kommt anders als er glaubt zu Wissen.

Leider muss ich jetzt den Film Spoilern, da ich sonst in der Story des Spiel nicht weiter komme.

Wesley findet heraus das der Mann der seinen "Vater" getötet hat, in wirklichkeit sein echter Vater ist und dieser von der Gesellschaft der Killer in der Wesley nun ist, gejagt wird, da er herausgefunden hat was der, ich nenn es mal Master-Plan ist.

Was die Story des Spieles angeht so wird diese weitergeführt wo der Film aufgehört hat. Wesley macht sich auf die Suche nach dem Hintergründen. Warum sein Vater ausgestiegen ist, wer seine Mutter getötet hat und schliesslich auf die Suche nach dem Killer.

Dabei schlüpft man abwechselnd in die Rolle von Wesley und Cross, seinem Vater. Die Idee ist zwar nicht neu, allerdings überraschend und gut umgesetzt.

Atmosphäre, Grafik und Design:
Ich habe oben geschrieben dass das Spiel mehr Spass macht als der Film. Das liegt nicht nur an der dichte der Story, sondern auch daran wie Warner diese umgesetzt hat. Den Warner hat hier nicht nur gekleckert sondern mächtig geklotzt.

Die Umgebung sieht wirklich genial aus, auch wenn das Interior ein wenig steif wirkt. Das machen allerdings die verschiedenen Settings wieder weg, wie z.B. der Bahnhof, das Flugzeug die Seilbahn oder die Katakomben.
Sehr sehr geil.
Richtig ausgelassen haben sich die Entwickler an den Szwischensequenzen, die mehr als nur einmal eingreifen sollte es mal langweilig werden.

Als kleines Beispiel.
In der ersten Mission muss man eine SWAT Einheit verfolgen, die Wesleys Zimmer durchsucht hatten und das Bild seiner Mutter gestohlen haben.
In jedem anderen Spiel hätte man sich durch die Gegner geschossen bis man schliesslich die SWAT Einheit erreicht. In Wanted laufen, sofern ich mich noch entsinnen kann glaub ich drei oder vier Zwischensequenzen ab.

Diese sind dabei allerdings weder störend noch merkt man etwas das diese geladen werden müssen. Man geht in ein Treppenhaus - pop - Sequenz wie Wesely um die Ecke schaut weil dort der Typ sitzt - pop spielt man eine Zeit weiter - pop - nächste Sequenz usw.

Das ganze natürlich mit den original Schauspielern und Stimmen.

Aber wie schon gesagt, es ist nicht lästig, sondern verhindert auf wirklich gute Art und Weise das Langeweile im normalen Spielablauf aufkommt.

Handling:
Genauso was das Handling angeht. Als ich die ersten Videos vom Spiel sah, dachte ich mir "oh man, das wird wieder ein gefricke bis man das mit den Curvebullets draussen hat"
Ja Pustekuchen. Ich glaube ich habe noch nie so eine einfach Steuerung gesehen wie in diesem Spiel.

In Deckung gehen mit Leertaste, zur nächsten Deckung einfach die Richtung angeben und wieder Leer usw. Dabei wird einem aufgeigt ob es in der Richtung eine Deckungsmöglichkeit gibt. Im späteren Verlauf bekommt man dann, wie schon erwähnt die Curvebullets und das "Enhanced Quick Movement" das einem ermöglicht beim Wechseln der Deckung zu Feuern.

Wer jetzt aber meint, das man dafür ewig braucht, der täuscht sich. Ein kurzer Druck auf die Shift Taste und man führt die Aktion aus. Vorrausgesetzt man hat genug Adrenalin das man durch das Töten der Gegner erlangt.

Auf die Curvebullets wurde hierbei besonders Wert gelegt. Versteckt sich ein Gegner, so kann man diesen mit gedrückter Shift und Maus Taste anvisieren. Dabei erscheint die Kurve der Kugel. Wenn diese weiss wird und man die Maustaste loslässt fliegt die Kugel los. Schade nur das sehr selten die Animation der Kugel auftaucht.

Aber für was gibt es Cheats
Wobei ich allerdings jedem nur raten kann, nur die Cinematic Option einzusetzten, denn alles andere bekommt man ziehmlich schnell im Spiel. Also die Special Suit und die guten Waffen. Andernfalls werden die Awards und der "Hard" Modus nicht freigeschaltet.

Auch zu erwähnen ist der Nahkampf bzw. der Angriff aus dem Hinterhalt. Wenn Ihr Euch an eine Wand lehnt und einfach mal so in die Richtung der Gegner ballert, wird nach ein paar Schuss der Bildschirm mit einem weissen Schein erfüllt. Das bedeutet das sich die Gegner versteckt haben und Ihr ohne Probleme Euch von hinten anschleichen könnt.

Ist bei den Typen mit Schild ganz ratsam, wobei es die Curvebullets auch tun. Dennoch habt Ihr die Möglichkeit auch in den Nahkampf einzusteigen. Dabei wird wiederum ein Symbol eingeblendet wo Ihr dem Gegner von der Deckung aus, ein Messer in.... was auch immer bohrt oder diesen als Deckung benutzen könnt um an anderen Gegnern vorbei zu kommen.

Das ganze kommt in der Uncut Version nochmal um einiges besser rüber als in der gekürzten USK Version.

Setting und Hardware:
Leider gibt es bis auf die Auflösung keine Einstellungsmöglichkeiten was die Grafik angeht aber das braucht man auch nicht, das Spiel läuft selbst mit hoher Auflösung einwandfrei ohne Cache oder Performance Probleme. Und das man keine super gute Grafik braucht um Spass im Spiel zu haben ist glaub ich jedem klar.

Wobei das Spiel wirklich gut aussieht.

KI:
Was die KI angeht, so ist diese nicht gerade die beste. Doof wie Bort könnte man fast meinen. Selbst im Normal Mode sollten ungeübte Spieler keine Probleme haben. Interessant sind allerdings die Quick-Events in denen Wesley selbstständig läuft und man selbst nur gut und schnell Zielen muss um die Granaten zu treffen.

Patched:
Was gäbe es zu verbesser. Eigentlich nicht viel denn das Spiel ist wirklich gut gelungen. Evtl. das bei den Bullettime Aktionen mehr Zeug in der Gegned herum fliegt und ein wenig schlauerer Gegner.

Anbei mache ich mal eine Ansage. Es wird einen zweiten Teil geben. Die Andeutung am Ende gingen schon in diese Richtung und mit einen bisschen höherem Buget geht da noch einiges.

Vergleich:
Auf diesen Punkt freu ich mich schon den ganzen Bericht, da es einige Spiele gibt die es in dieser Richtung gibt.
Max Payne:
Mit welchem Spiel könnte man wohl den besten Vergleich ziehen als mit dem Ur-Vater der Third-Person Shooter, Max Payne. Hierbei spreche ich allerdings vom ersten Teil, da dieser einfach besser ist.

Wanted strengt sich an mit guter Atmosphäre und coolen Sprüchen an dieses Monster heran zu kommen. Schafft es aber bei weitem nicht.

Max ist und bleibt die coolste Sau auf Erden.
Infernal:
Selbst gegen Ryan Lennox, dem Protagonisten aus Infernal, wirkt Wesley wie ein lieber Junge. Wobei mir bei Infernal definitiv die Bullet-Time gefehlt hat. Beide Spiele stehen sich jedoch in Sachen Aktion nichts nach und teilen sich somit den Platz auf der Tribüne.
Das Spiel dessen Namen ich nur ungern nenne:
Es ist ein riesen Unterschied ob man eine coole Sau ist oder ob man es versucht zu sein. Wesley wird im Laufe des Film wie auch im Spiel zu einem bitter bösem Typen der keine Gnade kennt.

Unser möchtegern Rambo Inspector Yuen hingegen hatte bereits ab dem Zeitpunkt verloren, als er in dier Bar seinen komischen Drink gemixt hat.

Genauso was die Story angeht. Diese ist in Stranglehold mehr als Lau, dennoch hätten ein wenig mehr Debris, also Teile die kaputt gehen, in Wanted nicht geschadet.

Wanted toppt Stranglehold auf jeden Fall um längen.
Fazit:
Wanted hat von Anfang an jede Menge Spass gemacht. Auch wenn es ein wenig kurz ausfiel war alles enthalten was man von einem guten Aktion Shooter erwartet. Leichtes Handling, gute Grafik, eine packende Story die weitergeführt und hin und wieder mit gerenderten Szenen aufgestuft wird.

Dabei machen selbst die original Schauspieler im Spiel eine gute Figur.

Wer mit Max Payne schon durch die Strassen gelaufen ist und mit dem Thrid-Person Shootern sympatisiert, ist ja nicht jedermanns Sache, wird mit Wanted nichts falsch machen.

Geschrieben von Destro auf Sonntag den 21. Juni 2009 um 18:18:06 Uhr (1204 mal gelesen)
(Kommentare? | Go Through | Punkte: 0)

              ReviewPatapon 2 - Weiter gehts nach Erdend...
 
 
Games  
Das Patapon2 kommen würde, war mir von Anfang an klar als ich es das erste mal durchgespielt hatte. Genauso das es einen dritten Teil geben wird und Ihr könnt mich daran ruhig festhalten.

Aber an was ich aber meine Zweifel hatte, wie wird es aussehen ?
Kann man dieses Spiel überhaupt noch besser machen könnte und wenn ja wie ?

Hier kam mir LocoRoco2 in den Sinn, das zwar ebenfalls ein paar Verbesserungen mit sich brachte aber im grossen und ganzen dem Vorgänger glich und dadurch langweilig wurde.

Ich bin nicht enttäuscht worden und man merkt das die Entwickler der Community zugehört haben. Deswegen hoffe ich das mein Bericht dazu ein wenig beisteuert das der dritte Teil ebenfalls besser wrid.



Story:
Die Story von Patapon Allgemein ist so einfach wie sie genial ist. Unsere kleinen Helden haben die Zigoton besiegt und die haben sich wiederum den Patapons auf ihrer Suche nach Erdend angeschlossen. Dabei wird die Story direkt weitergeführt.

Man sieht in den ersten Szenen das Schiff mit dem sie versuchen über den Ozean zu fahren. Leider kommen sie in einen Sturm und das Schiff kentert. Ihr standet auf einer Insel und müsst nun Eure kleine Patapon Armee wieder durch unzählige Missionen auf dem Weg nach Erden führen.

Währen da nicht die Karmen, die diesen Plan zu nichte machen wollten.

Grafik und Design:
Wenn es etwas gibt was Patapon ausmacht dann die simpel gehaltene Grafik, die wieder beweist das es nicht darauf ankommt die beste und teureste Engine zu haben. Im Endeffeckt hat sich nicht wirklich etwas getan an dem Stil. Und das ist auch gut so.

Sound und Atmosphäre:
Genauso was den Sound und die Atmosphäre des Spiels angeht. Mit guten Kopfhörern klingt der Sound und die Musik einfach rund und perfekt.

Handling:
Das Handling ist ebenfalls gleich geblieben. Spieler die den ersten Teil von Patapon gespielt haben werden sich schnell zurecht finden.

Vergleich:
Bevor ich mit dem wichtigsten Punkt anfange, möchte ich betonen das ich diesen Abschnitt für die Spieler schreibe die den ersten Teil von Patapon schon gespielt haben. Da ich nur auf die einzelnen Veränderungen hinweise.

Im Gegenzug, wer mit Patapon noch keine Erfahrung hat, kann sich ja mal meinen Bericht zum ersten Teil durchlesen (zum Bericht)

Der Held:
Die wohl grösste Neuerung ist das Einbringen des Helden, wodurch der RPG Faktor um einiges erhöht wurde. In der ersten Mission gegen den blauen Drachen Dodonga ist dieser unter einem Felsen eingeklemmt. Der Held bringt einige riesige Vorteile mit sich.

Im Fever Modus bei einer perfekt gespielten Kombo, die sich nun auch im Klang des letzten Schlages bemerkbar macht, bekommt er, ich nenne es mal Superkräfte und macht dadurch erheblich mehr Schaden. Desweiteren ist der Held fast unsterblich. Bekommt er dennoch mal so viel Schaden ab das er stirbt, erscheint er nach zehn Sekunden wieder.

Dies gilt allerdings nicht wenn er gefressen oder durch eine andere Spezialattacke der Gegner getroffen wird.

Was mich gleich zm nächsten Punkt bringt.

Heldenmissionen (Multiplayer):
Wie auch der Held, ist der Multiplayermodus komplett neu. Wobei man diesen auch alleine spielen kann. Im Sogenannten Paraget könnt Ihr für Euren Helden Ausrüstung bzw. Masken, Gegenstände und Ka-Ching, also Geld, erkämpfen. Diese Masken bringen für den Helden erhebliche Vorteile und sind auch nur für diesen verfügbar.

Die Missionen bekommt Ihr indem Ihr Eier einsetzt die Ihr im Kampf findet. Leider muss ich sagen das mir diese Missionen nicht wirklich Spass machen, da man den Takt wirklich perfekt treffen muss. Dazu kommt das die Missionen ein Zeitlimit haben. Sprich wenn Ihr den Gegner nicht besiegt, habt Ihr verloren und die Arbeit war umsonst.

Die Gegner:
Die meisten Gegner sind altbekannt wie Dodonga, die Shookle, der Wüstenwurm Zaknel oder Naturgott Gaeen.
Diese sind, wie auch im ersten Teil, in der Weltkarte verfügbar wenn Ihr sie besiegt habt. Dazu kommen im zweiten Teil die Tower Missionen (keine Ahnung, ich nenn sie so) in denen Ihr für Eure Patapon Armee Waffen und Ausrüstung sammeln könnt. War es im ersten Teil doch so, da meistens die guten Ausrüstungs-Gegenstände in den normalen Missionen meist verloren gingen, da immer noch ein Gegner vor Euch war und Ihr nicht ran gekommen seid.

Die Gegenstände:
Wer Patapon2 das erste mal spielt, wird am Anfang gefragt ob das Savegame des ersten Teils übernommen werden soll. Erwartet aber nicht zu viel. Es handelt sich hierbei nicht um die Übernahme der Patapons, sondern lediglich um die Loot-Gegenstände wie Metal, Steine oder Leder.

Anbei, wer sich im ersten Teil gewundert hat warum man bei Fah Zakpon und Knallbohne so komische Rüben und Kürbisse bekommt, wird im zweiten Teil eine kleine Überraschung erleben. Diese sind nämlich wichtig für die Weiterentwicklung von Euren Patapons.

Die Minigames:
Eine der besten Veränderungen im Spiel haben die Minigames über sich ergehen lassen. War es so das man nur ein Teil für die beendeten Minigames bekommen hat. Zum Beispiel beim Berg und Kon Kimpon oder Pan Pakapon.

So bekommt man jetzt richtig viel Zeug. Beim Baum sogar zwischen den einzelnen Kombos. Auch sind jetzt verschiedene Schwierigkeitsstufen verfügbar. Wenn man drei mal die erste Kombo richtig spielt, wird eine zweite und danach eine dritte freigeschaltet in dem es dann immer besseres Loot gibt.

Dazu gekommen sind auch noch zwei weitere Minigames. Zusätzlich zum Baum, der Pflanze, dem Berg, dem Koch und dem Schmied sind noch der Tanzlehrer Shuraba Yapon, in dem Ihr Loot gegen Ka-Ching tauschen könnt. Wobei das nicht wirklich ergiebig.

Ausserdem die zwei Alchemisten Tsun und Tsuku Tsukupon, wo Ihr Flüssigkeiten herstellen könnt für Eure neuen Patapons.

Durch das Einführen der Schwierigkeitsstufen und der neuen violetten Dämonen-Itemklasse hat der Schmied eine ganz neue Bedeutung. Denn zusätzlich zu den Göttlichen-Waffen kann man nun Dämonen-Waffen herstellen, die wesentlich stärker sind.

Leider gibt es das Diamanman (nächst höhere Klasse nach Mytherial), nur bei den Drachen. Ich schreibe beim Fazit noch etwas dazu.

Die neuen Patapon Klassen:
Wer sich mal die Screenshots vom ersten Teil ansieht, wird eine Patapon Einheit gesehen haben die es nicht gibt. Die auf dem Vogel. Fans dürfen sich freuen. Diese Einheit ist jetzt verfügbar.

Dazu kommen zusätzlich zu Tatepon, Yaripon, YumiponDekapon, Kibapon und Megapon bzw. Schwertkämpfer, Lanzen, Pfeil und Bogen, Pferdkämpfer, den dicken Patapons und den Trompetern, die fliegenden Toripon, die Robopon, die mit ihren grossen Armen einen ziehmlichen Schaden machen könne und grosse Steine auf die Gegner schmeissen und meine neuen Lieblingseinheiten die Mahopon.

Diese Einheiten sind absolut genial. Sind zwar, wie die Pfeil und boden Einheiten leider sehr schwach was die Verteidigung angeht aber machen einen ernomen Damage. Das ist allerdings abhängig von dem Zauberstab den sie haben. So machen die ersten Zaubestäbe nicht wirklich viel Schaden. Hingegen die grossen wie Heiliger Stab oder Demonenstab zwingen den Gegner fast bei jedem Angriff in die Knie (und das ist wörtlich zu nehmen)

Patched (Die Evolutionskarte):
Einen Punkt habe ich noch nicht angesprochen.
Die Evolutionskarte.

Zwar wurde hier ebenfalls das System komplett überarbeitet und meiner Meinung nach wesentlich verbessert, aber viel zu kompliziert aufgebaut.

Um es kurz zu erklähren
Im ersten Teil wurde mit Hilfe vom Loot ein Patapon erzeugt. diese baute darauf wie selten bzw. gut das Material ist. Mit Stein und Leder hat man ein normales Patapon erhalten. Mit Mytherial und der Magischen Legierung ein Rarepon der obersten Klasse.

Leider hatte man keinen Überblick welches Patapon mit welchen Materialien erschaffen wird.

Das ist jetzt anders dank der Evolutionskarte



Auf dieser Karte werden, wie zu sehen die einzelnen Patapons aufgelistet die man erschaffen kann. Dabei muss man von ersten Patapon nach rechts diese erst freischalten, wobei einem auf aufgelistet wird was man braucht.Zusätzlich gibt es in dieser Karte noch "verschollene Erinnerungen" oder anders gesagt die Baupläne für andere Pataponklassen. Ihr müsst also mindestens eines komplett hochstufen.

Der Hacken an der ganzen Sache ist aber, das diese Karte für jedes einzelne Patapon gilt. Ihr könnt also nicht eines komplett hochstufen und habt dann alle anderen in der selben Klasse. Ihr müsst wirklich jedes einzelne Patapon Leveln. Dazu kommt das es zu den 16 Klassen auch noch zehn Level gibt.

Es kann also sein das Eure Yaripon Armee aus einem Patapon Klasse 1, Level 5, Klasse 3, Level 2, Klasse 6, Level 1 usw. besteht. Weiterer Punkt, je höher Eurer Patapon im Level aufsteigt, desto mehr Loot benötigt man um eine weitere Stufe zu bekommen.

Ausserdem ist es fast unmöglich alle Patapons so weit hoch zu schrauben wie man es hier auf dem Screenshot sieht. Hier sind alle Patapons auf dem zehnten Level. Und wie schon erwähnt. Das gilt nur für ein einzelnes Patapon. Die anderen müssen separat gelevelt werden.

Ergo, viel zu kompliziert.

Ausserdem macht es keinen Sinn, da ein Patapon Klasse 1, Level 10 fast nich kaputt zu kriegen ist. Ich kann diesem ausserdem noch einen Helm mitgeben, was ich bei den anderen nicht kann und lande so bei einem einzigen Patapon mit der richtigen ausrüstung bei mehr als 500 Health.

Das schafft nicht mal das letzt Rarepon Level 5 (Ja ich habe es ausprobiert)
Im ersten Teil hatte ich alle meine Patapons alle auf das letzte Rarepon gestuft. Da hat man noch gemerkt das es ein Rarpon ist.

Aber gut, wie schon gesagt, ist das der einzige Punkt der mich ein wenig stört.
Ich bin momentan dabei meine Patapons auf das zehnte Level zu stufen, danach werd ich sehen was ich mache.

Fazit:
Mein Fazit zu Patapon2
Als zweiter Teil ist es nicht leicht den ersten zu schlagen. Nur sehr wenige haben das geschafft.

Patapon2 hat den ersten Teil um längen hinter sich gelassen.
Ich hätte nicht gedacht das man ein Spiel noch derart verbessern kann. Seit einem Monat habe ich fast täglich gespielt und ich finde immer wieder etwas neues.

Wer Patapon in sein Herz geschlossen hat, so wie ich, wird an dem zweiten Teil nciht herumkommen und er wird es auch nicht bereuen.



Rettet Dodonga

In den Uso-Wäldern der Berge Pata-Polis lebt der scheue, vom Aussterben bedrohte blaue Drache Dodonga. Das Vordringen der Patapons und klimatische Änderungen haben die Population des Drachen dramatisch schrumpfen lassen.
Helfen auch Sie mit und senden sie eine kleine Ka-Ching Spende an das Konto 5, damit dieser wunderschöne blaue Drache auch morgen noch kostbare Mineralien wie Mytherial und Diamanman für Ihre Patapon Armee herstellen kann.
Jede Spende zählt, um so vielleicht die völlige Ausrottung dieser großartigen Tiere zu verhindern.



Geschrieben von Destro auf Freitag den 01. Mai 2009 um 18:51:31 Uhr (4155 mal gelesen)
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Man, eingentlich wollte ich schon gestern die News schreiben und heute komm ich auch nicht wirklich dazu. Zur Zeit bin auch derbe schreibfaul wie man sicher gemerkt hat.

Wie auch immer
gestern ist meine Seite sechs dicke fette Jahre alt geworden

In der schnelllebigen Internetwelt eigentlich ein Wunder das ich so lange durchgehalten habe.

Ich versuche das ich am Freitag mal ein paar Worte mehr finde

Bis dahin


-Update-
Naja, aus dem Update ist diese Woche ja nichts geworden
Hat aber seinen Grund.
Egal, ich hab nächste woche ab Dienstag Urlaub, dann werde ich das mal nachholen.

-Update 01.05.09.
Also nachdem ich selbst nach einem Monat kein Update geschrieben habe, werd ich das wohl auch die nächste Zeit nicht mehr machen.

Scheiss drauf, zurück zum Altag.
Ich hatte den letzten Monat überhaupt keine Lust irgendwas zu schreiben und war auch mehr oder weniger in einer kleinen Schreibblokade.

Es gab auch nicht wirklich etwas worüber es sich gelohnt hätte zu schreiben.

Geschrieben von Destro auf Mittwoch den 01. April 2009 um 20:43:12 Uhr (1144 mal gelesen)
(Kommentare? | Punkte: 0)

              The Prodigy - Invaders Must Die...
 
 
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"We Are The Prodigy!"
So lauten die ersten Worte des neuen Albums und wahrlich, besser könnte man es nicht beschreiben.

Ganze dreizehn Jahre mussten die Fans warten, damit sie das neue Album in den Händen halten durften...
Einen Moment, werden die meisten Fans jetzt aufschreien, 2004 wurde doch "Always Outnumbered, Never Outgunned" released und 2005 "Their Law"

Schon klar, aber sein wir mal ehrlich AO,NO war viel zu experimentell und ausserdem ein Solo Projekt von Liam Howlett. Sicherlich, ein paar Songs sind wirklich Hammer wie z.B. Spitfire, Memphis Bells, Girls oder Phoenix. Aber es war einfach nicht das was die Fans sich erhofften. Keith und Maxim fehlten einfach, auch wenn sie im Video von Spitfire ihren Auftritt hatten.

"Their Law" hingegen ist ein reines Best Of Album. Auch wenn verschiedene Song's als Remix enthalten waren.

Aber zurück zum neuen Album.



Back to the OldScool lautet die Devise, und das richtig. Schon die erste Auskopplung "Invaders Must Die" und der Video-Release auf YouTube, ließ ein raunen durch die Prodigy Fan Gemeinde gehen.

Und das zurecht. Wer das neue Album hört, fühlt sich in die Zeit von "Experience" und "Jilted Generation" zurück versetzt. Knallharte Drum and Bass Loop's versetzt mit Synty Schleifen, die einen zwar dennoch ein bischen an AO,NO erinnern, doch um einiges besser aufgezogen sind.

Dazu der Gesang von Keith und Maxim der einem den Rotz aus den Ohren wischt.

Auch wenn es die Deluxe Edition's nicht im Handel gibt, also die Vinyl Ausgabe mit Poster und Booklet, sollten sich Fan's dennoch beeilen und die Ltd. Edition mit zwei zusätzlichen Track's und der DVD besorgen.

Tracklist CD:
1. Invaders Must Die
2. Omen
3. Thunder
4. Colours
5. Take Me To The Hospital
6. Warrior's Dance
7. Run With The Wolves
8. Omen Reprise
9. World's On Fire
10. Piranha
11. Stand Up
12. Black Smoke
13. Fighter Beat

Tracklist DVD:
1. Invaders Must Die
2. Omen
3. World's On Fire (live)
4. Warrior's Dance (live)

Geschrieben von Destro auf Sonntag den 22. Februar 2009 um 17:27:46 Uhr (1522 mal gelesen)
(Kommentare? | Punkte: 0)

              Go ThroughF.E.A.R. 2 - Project Origin...
 
 
Games  
So, hat ein bischen länger gedauert, aber ich wollte das Spiel erst mal durch haben, bevor ich hier einen Bericht schreibe. Eventuell werde ich das mit dem Bericht davor und danach ganz lassen, aber mal sehen.

Wie auch immer. Nachdem Isaac Clarke, der Protagonist aus Dead Space, seinen grossen Auftritt hatte, muss er nun seinen Platz auf dem Siegertreppchen verteitigen. Denn Alma ist zurück und will einen Platz wieder für sich beanspruchen.

Ob sie es schafft, nun Ihr werdet es im Bericht erfahren.



Story:
Was die Handlung von F.E.A.R. und den zwei Addons angeht, so wurde bislang nie wirklich auf eine linieare Story gebaut. Zwar wurde alles miteinander vermischt, aber jedes Spiel hatte seinen eigenen Ablauf. So auch wieder im Fall von F.E.A.R. 2.

Wir erinnern uns.
Im ersten Teil von F.E.A.R. seid Ihr Teil eines Recon Team's das die Aktivitäten des Armacham Technologie Zentrum's und Paxton Fettel aufklähren soll. Was dann auch gewaltig schief ging.

In Extraction Point, die einzige Ausnahme im Spiel, wird die Story direkt nach der verheerenden Explosion, die den Hubschrauber hat abstürzen lassen, weiter geführt.

In Mission Perseus wird eine parallel Story gespielt, die um ein zweiten Recon Team handelt, das ebenfalls die Aktivitäten im Armacham untersuchen soll.

Wer übrigens mal genaueres über diese verpulte Story nachlesen will, sollte sich den Wikipedia Eintrag zu F.E.A.R. durchlesen.

So, und nun sind wir bei Project Origin angekommen.
Natürlich geht es wieder um ein Recon Team das die Aktivitäten bla bla yada yada.
Ihr spielt dabei die Rolle von Sgt. Michael Becket. Eure Aufgabe, sucht und befreit die Laborantin "Genevieve Aristide" die sich irgendwo in dem Bürokomplex aufhält.

Sollte nicht zu schwer sein, doch schon die ersten Schritte im Bürogebäude werden von Zwischenfällen unterbrochen. Schliesslich findet Ihr Aristide und als es so aussieht als ob die Mission erledigt ist, passiert etwas völlig unerwartetes. Die Mission läuft aus dem Ruder als eine gigantische Eplosion die Situation komplett über den Haufen wirft.

Ihr geht bewusstlos zu Boden und wacht in einem Krankenhaus auf das sich später als etwas völlig anderes entpuppt. Über Funk meldet sich ein gewisser "Snake Fist" der wichtige Informationen über Euch und das was vorgefallen ist, hat.

Um ihn aufzuspüren führt Euch Euer Weg immer weiter in die Geschehnisse rund um Project Origin und Alma.

Weiter erzähle ich jetzt nicht mehr. Das müsst Ihr schon selbst herausfinden

Hardware:
Was die Hardware angeht, so muss man ganz klar sagen. Das Spiel läuft und sieht mit besseren Performance Einstellungen besser aus als die ersten Teile. Ich hatte bei den ersten F.E.A.R. Teilen wesentlich mehr Probleme mit dem Tweaken als mit Project Origin.

Das was mich allerdings am meisten überrascht hat war die Tatsache das es mit Medium Settings genauso gut aussah wie mit Maximum Settings. Dafür aber merklich um einiges besser lief.

Hut ab vor der Programmier Leistung.
Da lassen sich selbst die 13 GB Festplatten Speicher, die das Spiel braucht, verkraften.

Grafik/Design:
Genauso was die Grafik und das Design des Spiels angeht. Als ich die Demo angespielte, ich per Zufall an die Maus kam und da erst merkte dass das bereits InGame ist, viel mir die Kinnlade runter.

Meine ersten Worte waren, und das ist kein Scherz "Heilige Scheisse, das ist ja InGame"

Überhaupt sollte man alles vergessen was man grafisch über F.E.A.R. kennt. Die Grafik ist wirklich brilliant. Nicht zuletzt durch die genial eingesetzten Motion Blur und HDR Effekte, die ich bislang noch nie so gut miteinander im Einklang gesehen habe.

Genauso die Gegner. Da wird über die Brüstung gesprungen, von Vorsprüngen gehechtet, oder durch ein Gerüst gejumpt. Sehr geil, wenn man so eine Szene in Bullet Time mitbekommt.

Leider hinkt das Design ein wenig. Die ersten Level, wie Bürogebäude oder die U-Bahn, wirken auf die Dauer, ein wenig eintönig. Das machen allerdings die liebevoll zerstörten *lol* Aussenlevel wieder weg. Handling:
Was mich besonders gefreut hat, ist die Tatsache das man selbst ohne Bullet Time mit den Waffen trifft. Vielleicht hab ich mir das auch nur eingebildet, aber in den ersten Teilen streuten manche Waffen derart heftig, selbst mit Zoom, das es fast unmöglich war überhaupt zu treffen.

In Project Origin überhaupt kein Thema. Sei es die Assault Rifle, die Submachine Gun oder die anderen Waffen. Man trifft was man anvisiert und es macht Spass sich die Slow-Motion für besondere Anlässe aufzuheben.

KI:
Auch wenn die KI in F.E.A.R. als eine der besten bezeichnet wird, muss ich sagen das man die Gegner zu einfach besiegt. Man hat schnell heraus welche Waffe am besten geeignet ist um diesen oder jenen Gegnertyp zu töten. Überhaupt wird die KI zum Schluss hin langweilig, da die Gegner gegen die Shot und Nailgun so gut wie keine Chance haben.

Das gilt nicht nur für die normalen Replikanten Einheiten, sondern auch für die Ghost Einheiten oder, ich nenne sie man kaputten Typen, die im Forschungstrackt herum wimmeln.

Viele Gegner sind zu vorhersehbar und machen ihre typischen Geräusche worauf man dann entsprechend reagieren kann.

Die wirklich harten Gegner sind devinitv die "Puppetmaster" die tote Soldaten zum Leben erwecken und gegen einen aufhetzen. Was ich geflucht habe bis die Typen erledigen konnte.

Dennoch muss ich sagen das es eine gewisse Herausforderung ist, mehreren Soldaten gegenüber zu stehen. Man wird eingekreist und bekommt auch die eine oder andere Granate ab. Also Spielspass ist auf jeden Fall noch gegeben. Und es gibt ja auch noch den "Hard" Modus

Atmosphäre:
Was die Athmosphäre von Project Origin angeht, so würde ich diese als ziehmlich beklemmend und psycholigisch nicht korrekt einstufen. Man hat ständig das Gefühl irgendetwas passiert gleich. Was dann allerdings leider ausbleibt. Falls was passiert wird man mit einer startenden Begleitmusik darauf vorbereitet.

Schade eigentlich, da es der erste Teil in der Hinsicht besser gemacht hat. Genauso was die Sache mit Alma angeht. Zwar wird versucht mit viel Einsatz einem zum erschrecken zu bringen, was leider viel zu schnell verpufft.

Project Origin zieht mehr die Psycho Schiene als wirklich zu erschrecken. Wenn etwas passiert, ist man nicht wirklich geschockt so das man vom Sessel fällt, es läuft einem mehr kalt den Buckel runter oder man sitzt mit offenem Mund vor dem Monitor und grummelt ein leises "What the Fuck" in sich hinein.

So erlebt beim treffen von "Snake Fist"
Vielleicht wisst Ihr was ich meine
Ich hätte alles erwartet bloss nicht das.

Eines muss ich aber dazu sagen. Bitte denkt nicht schlecht über Project Origin. Es ist ein wirklich schöner Shooter der auch viel Laune macht. Die Atmosphäre ist der Hammer und es gibt mehr als nur einen Gang den man am liebsten nicht entlang gehen will.

Genauso werden Aktion Fans auf ihre kosten kommen. Nicht zu letzt wenn sie den "Mech" ihr Eigen nennen können. So viel Spass hat sinnloses geballer noch nie gemacht

Patched:
Das meiste habe ich ja schon angesprochen. Alma kommt in dem Spiel devinitv zu kurz und zu vorhersehbar. Genauso die Gegner, die man viel zu schnell durschaut hat.

Was ich am meisten an Project Origin bemängel ist das die Spielfigur viel zu schnell durch die Gänge läuft. Hätte man das ganze einen Tick langsamer gemacht, währe dieses bedrückende um einiges besser gekommen und das "Rennen" hätte auch Sinn gemacht. Ich bin im Spiel kein einziges mal effektiv gerannt. Ausser mal schnell ein Medipack holen da mich ein Gegner doch mal ein wenig angekratzt hat.

Vergleich:
Eines gleich vorweg. Ich wollte eigentlich den ersten Teil von F.E.A.R. und DooM³ mit einbringen. Doch ich muss ganz klar sagen. Bei Dead Space ist es mir schon schwer gefallen einen Vergleich zu ziehen und hier passt es einfach nicht mehr. Auch wenn jemand anderer Meinung ist. Die zwei Spiele sind einfach zu alt und dadurch nicht mehr vergleichbar.

Deswegen werde ich diese beiden auch nicht mehr aufführen.

Condemned:
Mein bisheriger Favorit was Psycho-Horror angeht. Und er bleibt es auch. Project Origin hat es zwar ein paar mal geschafft mir einen gewissen Schockmoment zu verpassen, allerdings nicht so heftig wie damals Condemned. Wenn ich mich an die Szenarien zurück erinner, schaudert es mich heute noch.

Dead Space:
Auch wenn es Dead Space um Haaresbreite nicht schaffte Condemned vom Tron zu stossen, muss ich sagen das es F.E.A.R. um einiges vorraus ist. Die Gegner in Dead Space waren ausgeglichen, nicht penetrant und eigentlich ideal geschnitten. Nicht wie bei Jericho wo Gegnermassen auf einen zu stürmten die man auch noch schwer besiegen konnte.

Bei F.E.A.R. verhält sich das genau umgekehrt. Hätte man die Gegner ein wenig härter gemacht und den Spieler ein bischen langsamer. Ich glaube es währe richtig genial gekommen.
S.T.A.L.K.E.R.:
Auch wenn der Vergleich mit S.T.A.L.K.E.R. hinkt, hat es seinen Sinn das ich es aufführe. Es sieht zwar gegenüber F.E.A.R. ziehmlich als aus und hat spielerisch so gut wie gar nichts damit zu tun. Dennoch muss ich sagen das mich die Poltergeister und Snorks mehr erschreckten als die meisten Gegner in F.E.A.R.

Genauso was die drückende Stimmung anging, besonders was zum Schluss das AKW betrifft, hat S.T.A.L.K.E.R. einiges mehr auf dem Kasten


Fazit:
Auch wenn ich ziehmlich viel negatives über Project Origin geschrieben habe, ist es ein wirklich wirklich schöner Shooter den es lohnt zu spielen. Leider kommt Alma, im Vergleich zum ersten Teil viel zu kurz und zu offensichtlich. Geübte Zocker sollten direkt mit dem "Hard" Modus spielen, da die Gegner für geübte Zocker keine wirklich Herausforderung sind.

Für Aktion Fans ein absoluts Muss. Fans der Serie werden wahrscheinlich ein wenig entäuscht sein.

Geschrieben von Destro auf Mittwoch den 18. Februar 2009 um 20:44:15 Uhr (1267 mal gelesen)
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